Was den IT-Service angeht, kann man zwischen Outsourcing und Inhouse IT wählen. In dem folgenden Text wird es auf die erste Lösung eingegangen, weil sie unserer Auffassung nach – vor allem in Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit, aber nicht nur – eine bessere Option darstellt.

Was ist IT-Outsourcing? Was sind die wichtigsten Vorteile dieser Form der Zusammenarbeit?

Was ist ein Inhouse-Auftrag?

Wenn eine Inhouse-Lösung erwähnt wurde, gilt es zu erklären, was das überhaupt ist.

Ein Inhaus-Auftrag ist nichts Anderes, als die Umsetzung eines Auftrages, beispielsweise Erstellung einer Webseite, die im Rahmen eigenes Unternehmens erfolgt. Die Aufgabe wird auf eigenes Personal oder auf einen abhängigen Auftragsausführenden übertragen.

Was ist IT-Outsourcing?

IT-Outsourcing ist die Vergabe einer IT-Dienstleistung oder Übertragung einer einzelnen Aufgabe an eine externe Firma. Diese Lösung ist sehr populär und bringt viele Vorteile, die sich aus dieser Art der Zusammenarbeit ergeben. Welche Vorteile sind das?

Vorteile von IT-Outsourcing

IT-Outsourcing bietet eine ideale Optimierung der Betriebskosten für Unternehmen und Institutionen. Wie ist das möglich?

Viele Institutionen entscheiden sich für externe IT-Firmen, weil sie sich vollkommen im Klaren darüber sind, dass dies sich einfach gut kalkuliert. IT-Outsourcing entlastet von folgenden Kosten:

  • Beschäftigung von Vollzeitpersonal,
  • Beschaffung kostspieliger Anlagen und Erhalt professioneller Arbeitsstellen,
  • Weiterbildung des Personals (Schulungen, Kurse usw.).

Ein großer Vorteil von Outsourcing ist es, dass eine Institution, die sich für diese Lösung entscheidet, genau weiß, wofür sie dem externen Dienstleister zahlt. Es soll an der Stelle hervorgehoben werden, dass nur die Umsetzung einer konkreten Aufgabe in Rechnung gestellt wird. Sollten im Moment keine IT-Fachkräfte gebraucht werden, werden diese auch nicht bezahlt, wodurch unnötige Kosten entfallen. Wenn die IT-Spezialisten auf Vollzeit beschäftigt sind, muss man die Gehälter zahlen, auch wenn das IT-Team keinen konkreten Auftrag realisiert.

Bei Zusammenarbeit mit einem externen IT-Unternehmen hat man den Zugang zu den

IT-Fachkräften, die auf dem Laufenden mit allen Neuheiten in der Branche sind.

Um wettbewerbsfähig zu sein, müssen sich die IT-Unternehmen ständig um die Qualifikationen und Fachkenntnisse ihrer Mitarbeiter kümmern. Sonst verlieren sie die Kunden. Aus diesem Grund kann man sich wohl sicher sein, dass die IT-Unternehmen in der Tat die Dienstleistungen von hochqualifizierten Spezialisten anbieten.

Eine interessante Form von Outsourcing bildet sog. Team Leasing. Das besteht darin, dass ein spezielles IT-Team beauftragt wird, um eine konkrete Aufgabe zu realisieren. Bei Team Leasing stehen erfahrene Spezialisten zur Verfügung, ohne dass sie auf Dauer eingestellt werden müssen, welches zusätzliche Ausstattungskosten für die Errichtung der entsprechenden Arbeitsstellen bedeutet.

IT-Outsourcing – gewinnen Sie mehr Zeit für Ihr Kerngeschäft

Die oben aufgeführten Vorteile von IT-Outsourcing stellen nicht den einzigen Nutzen dieser Lösung dar, aber wohl den wichtigsten. Diese Faktoren sind für den Erfolg dieser Form der Zusammenarbeit entscheidend. Dadurch bietet sich eine ideale Lösung für Institutionen, die über eine professionelle

IT-Infrastruktur verfügen wollen, ohne teure Fachkräfte rekrutieren und beschäftigen zu müssen, indem man auch keine Technologien bzw. Anlagen besorgen muss. Durch die Zusammenarbeit mit einem externen IT-Unternehmen gewinnen Sie mehr Zeit für Ihr Kerngeschäft.